Büchervielfalt

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Nora Roberts – Insel des Sturms

Autor: Nina
abgelegt in: Romantik

Die Schriftstellerin Nora Roberts bringt ihre Romane gerne als Trilogien angelegt heraus. So auch die im Deutschen sogenannte „Sturmtrilogie“. In dieser entführt sie uns in die mystische Welt Irlands, verknüpft mit einer großen Liebesgeschichte.


Nora Roberts wurde eher zufällig zur Schriftstellerin, als sie wegen eines Schneesturms tagelang das Haus nicht verlassen konnte und sie sich mit dem Schreiben die Zeit vertreiben wollte. Seitdem hat sie zahlreiche Romane erfolgreich veröffentlicht.

Unter dem Pseudonym J.D. Robb werden von ihr außerdem Kriminalromane verlegt.

Der Roman „Insel des Sturms“ ist der erste Teil der genannten Trilogie und gehört zu einem ihrer zahlreichen Irland-Romane. Nora Roberts hegt schon lange eine Leidenschaft für die grüne Insel und hat das Land schon vielfach bereist. Die Handlung ihrer Romane ist häufig in Irland angelegt und sie setzt sich gerne mit der dortigen Sagen- und Mythenwelt und ihren Fabelwesen auseinander. Auch in „Insel des Sturm“ verfährt sie wieder nach diesem Prinzip. weiterlesen »


„Mephisto“ vom Schriftsteller Klaus Mann ist einer der großen Romane der deutschen Literatur. Eine beeindruckende Geschichte über einen Schauspieler, der aus Karrieregründen zum Spielball der diktatorischen Machthaber wird.


Schriftsteller Klaus Mann war eines der Kinder des berühmten Schriftstellers Thomas Mann und Neffe von Heinrich Mann. Er erlebte das Entstehen und Scheitern der Weimarer Republik, den Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg und die frühe Nachkriegszeit. Er starb 1949 im Alter von nur 42 Jahren an einer Überdosis Schlaftabletten.

Im Roman „Mephisto“ zeigt der Schriftsteller exemplarisch die Verstrickung eines Künstlers und Mitläufers im Dritten Reich.

Der Teufelspakt des Hendrik Höfgen

Der Beginn: Hauptfigur Hendrik Höfgen befindet sich auf dem Höhepunkt des Erfolges. Er ist ein gefragter Schauspieler und wird von einem der mächtigsten Männer der Regierung protegiert, der sich auf einer pompösen Geburtstagsfeier selbst huldigt. weiterlesen »


Hinter vielen der besten Filme stehen meist nicht minder erfolgreiche Literaturvorlagen. So ist das auch mit dem Roman von Brian Selznick. Aktuell gibt es eine Kinoversion von keinem geringeren als Martin Scorsese.


Das der Roman „Die Entdeckung des Hugo Cabret“ nun verfilmt wurde, ist eigentlich nicht verwunderlich. Denn er bietet beste Voraussetzungen, die eine Verfilmung absolut sinnvoll erscheinen lassen. Das Buch bietet eine Mischung aus verschiedenen Stilelementen und das ist nur einer der vielen Aspekte, die seine Faszination ausmacht. weiterlesen »


Sarah Kuttner: Wachstumsschmerz

Autor: Anna Honke
abgelegt in: Buchneuerscheinung

„Wachstumsschmerz“ ist der neue Roman von Sarah Kuttner. Sie setzt sich humorvoll und nachdenklich mit der Sehnsucht nach, und der Angst vor, dem Erwachsenwerden auseinander.

Luise und Flo sind seit dreieinhalb Jahren zusammen und da sie noch nicht reif für Kinder sind, sie aber den nächsten Schritt gehen wollen, beschließen sie,  dass der nächste Schritt für sie Zusammenziehen ist. Einfacher gesagt als getan.

Seit einem halben Jahr suchen die beiden schon, doch es scheint nicht so einfach zu sein, eine passende Wohnung zu finden. Für beide wäre es das erste Mal, dass sie mit einem Partner zusammenziehen, daher ist dieser Schritt für sie noch größer.

In „Wachstumsschmerz“ beschäftigt sich Sarah Kuttner mit der Angst und zugleich der Sehnsucht, die einen überkommt wenn man Anfang dreißig ist – Erwachsen werden.

Sarah Kuttner – „Wachstumsschmerz“

Die Liebe ist bei Flo und Luise gekommen um zu bleiben. Nachdem sie schon drei Jahre zusammen sind, denken sich beide und bekommen es auch von ihrem Freundeskreis, bei denen „…einige […] schon das zweite Kind“ planen, vorgelebt, dass es an der Zeit ist, den nächsten Schritt zu gehen, zusammenzuziehen. Luise ist Herrenschneiderin, geht ab und zu auch zu Castings obwohl sie eigentlich keine Karriere beim Film anstrebt, während Flo Manager einer Kletterhalle ist. weiterlesen »


Nach dem Erfolgsroman „Middlesex“ meldet sich Jeffrey Eugenides mit „Die Liebeshandlung“ zurück.


Der neue Roman des spätestens seit „Middlesex“ bekannten Autors, Jeffrey Eugenides, wurde lange erwartet. Einige Leser sind enttäuscht, aber man darf bei diesem neuen Roman, auch wenn er daran sieben Jahre gearbeitet hat, nicht so ein Mammut-Werk, wie „Middlesex“, erwarten. „Die Liebeshandlung“, die zwischen den Jahren 1982-83 spielt, ist die Dreiecks-Beziehungs-Geschichte zwischen den jungen Akademikern Madeleine, Mitchell und Leonard. Sie ist eine Auseinandersetzung mit dem klassischen viktorianischen Liebesroman, aber gleichzeitig auch der Versuch, eine viktorianische Liebeshandlung à la Jane Austen, ins 20 Jahrhundert zu übertragen.

„Die Liebeshandlung“ – Der dritte Roman von Jeffrey Eugenides

Jeffrey Eugenides, der 1960 geborene Schriftsteller, stammt aus Detroit. Ihm gelang der Durchbruch mit dem Roman „Die Selbstmord-Schwestern“. Weltweite Anerkennung bekam er allerdings erst für „Middlesex“. In „Middlesex“, wofür ihm auch der Pulitzer Preis verliehen wurde, hat Eugenides die Einwanderungsgeschichte einer griechischen Familie in die USA, mit der eindrucksvollen Gender Story eines Hermaphroditen, verbunden. Nun ist nach sieben Jahren Stille endlich der langersehnte dritte Roman veröffentlicht worden, „Die Liebeshandlung.“ weiterlesen »


Sachbücher für Dummies

Autor: Julia
abgelegt in: Sachbuch

Sachbücher in Deutschland: eine komplizierte Beziehung.

Flickr/Da Beez

Ich lese gerne und viele Sachbücher zu ganz verschiedenen Themen. In der Regel empfand ich das oft als schwierige Kost, denn Sachbücher – deutsche! – strotzen nur so mit grammatikalischen Zungenbrechern, prahlen mit Fremdworten und beschreiben alles auf einer Weise, die dem Leser sagen will: Ich (Autor) bin klug und du bist es nicht. Zumindest erschien mir das oft so, bis ich auf eine Fachbuch Reihe stieß, die mich absolut begeisterte und die ich euch nicht vorenthalten möchte. weiterlesen »


Es gibt Bücher, die man immer und immer wieder lesen kann, weil sie so voller Poesie sind. Eines davon ist “Das Labyrinth der Wörter”.

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Ein Buch der besonderen Art: 432 Seiten voll von Geschichten, Fotos und Dokumenten, die den Leser in ihre Welt ziehen und ihn bis zur letzten Zeile nicht mehr loslassen. Ein Roman wie zwei berührende Geschichten der Geschichte, die wunderbar ineinander verwunden sind und den Leser in einer tiefen Umarmung auffangen.

Beim zweiten Roman des Jungautoren Foer ist alles extrem laut und unglaublich nah: Die Terroranschläge auf die New Yorker Twin Towers am 11. September 2001 sowie die Bombardierung Dresdens aus dem Leben der Großeltern des neunjährigen Protagonisten Oskar sind so eindringlich und bildhaft beschrieben, dass man beim Lesen die einstürzenden Gebäude und die Schreie förmlich extrem laut hören kann.

Unglaublich nah gehen dem Leser auch die klar gezeichneten Charaktere im Roman. Noch nie kam man einer Romanfigur so nahe und konnte die Welt mit seinen Augen sehen. Das liegt unter anderem daran, dass dem Leser im Roman Oskars Fotos und andere Dokumente seiner Welt zum Anfassen nahe rücken. Die entstehenden Parallelen der Zeitsprünge und Erzählperspektiven mögen gewagt sein, aber Foer trifft mit keinem Wort eine politische Aussage, sondern lässt Menschen ihren Umgang mit Leid darstellen. weiterlesen »


Die Räuber von Friedrich Schiller

Autor: Julia
abgelegt in: Klassiker

Heute wird´s wieder klassisch, aber ein Buch kann ich euch einfach nicht vorenthalten: “Die Räuber”.

Theater, das hat Schiller gemocht Flickr/♀Μøỳαл_Bгεлл♂I'LL BE BACK MARCH 6TH

Friedrich Schiller – für viele verspricht der Name staubtrockenes Lesevergnügen, viele rümpfen die Nase über klassische Literatur, finden das langweilig. Aber Friedrich Schiller war alles andere als langweilig! Er war mutig, idealistisch, kämpferisch. Sein Geist war frei und emanzipiert. Das beweist eben auch sein Werk “Die Räuber”. weiterlesen »


Faust von Goethe

Autor: Julia
abgelegt in: Klassiker

Bei all dem neuen Lesestoff, der den Literaturmarkt nur so überschwemmt, werden oft die guten alten Klassiker verschmäht, die dabei doch genauso spannend sind!

lesen

Ich weiß ja nicht, wie es euch so geht, aber ich brauche nach einigen Schundromanen, die ich gelesen habe, unbedingt mal wieder richtiges Denkfutter. Dann greife ich immer gerne zum Faust vom guten alten Goethe, erfreue mich am Osterspaziergang, lerne nochmal das Hexen Einmaleins und verliebe mich mal wieder ein bisschen in Mephisto. weiterlesen »


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