David Nicholls’ Roman „Zwei an einem Tag“ erschien bereits 2009, stürmt bei uns aber gerade die Bestsellerlisten – Nicht zuletzt dank der Verfilmung, die am 03. November mit Anne Hathaway in den Kinos gestartet ist.
In „Zwei an einem Tag“ erzählt David Nicholls die Geschichte zweier Menschen, die eigentlich zusammengehören, dies jedoch erst nach Jahren voller Enttäuschungen und verpassten Chancen selbst begreifen. Was zunächst wie eine seichte Liebesgeschichte daherkommt, entpuppt sich so bei näherem Hinsehen als unterhaltsamer Blick auf das menschliche Unvermögen, das zu erkennen, was eigentlich am naheliegendsten wäre, und gibt dem Leser die Aufgabe, auch einmal über sich selbst nachzudenken.
Mit 20 ist es nichts Ungewöhnliches, eine ganze Nacht gemeinsam mit Jemandem zu verbringen, den man gerade erst kennengelernt hat. Und so ist auch erst einmal nichts dabei, dass Emma und Dexter am darauf folgenden Tag sogleich wieder getrennte Wege gehen. Doch obwohl – oder gerade weil? – die beiden höchst unterschiedlichen Persönlichkeiten so wenig voneinander wissen, können sie einander in den Folgejahren nicht vergessen.
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Es ist eine Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben kann. Und wie es geschrieben wurde! Voller Herz, Schmerz und Witz. Taschentuchalarm inklusive!
In diesem Roman geht es um viel Liebe – “my best friend´s girl” ist eine Geschichte über eine Frau, die über ihren eigenen Schatten direkt in ihre Vergangenheit springen und dort ein Kind abholen muss – um es zu adoptieren.
Das junge Mädchen ist die Tochter ihrer ehemaligen besten Freundin – und ihr Vater ist ihr ehemaliger Verlobter, der mit der besten Freundin fremd gegangen ist. weiterlesen »
Nora Roberts ist ein geflügeltes Wort in der Literatur, wenn es um Romanzen und große, tragische Lieben geht. Ihre Bücher sind weltweite Bestseller! 
Nora Roberts – eine temperamentvolle, rothaarige Irin wie aus dem Bilderbuch entsprungen – ist eine Schriftstellerin per Zufall. Es war nämlich ein kalter, unbarmherziger Wintersturm, der ihr Haus unter einer Schneewehe bedeckte und sie gefangen hielt. Und die kluge Nora setzte sich vor ihren Schreibtisch und schrieb sich der Langeweile davon. Und damit hat sie bis heute nicht mehr aufgehört und damit über hundert erfolgreiche Bestseller auf den Markt gebracht. weiterlesen »
Während Männer visuelle Reize brauchen, werden Frauen oftmals durch bestimmte Szenarien oder Situationen stimuliert. Pornos werden daher häufiger von Männern konsumiert als Frauen. Diese wiederum entdecken oftmals erotische Literatur für sich, bei der sie die Fantasie und Sinne schweifen lassen dürfen.
Die Sexualität von Mann und Frau unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht. Das zeigt sich oft in den Maßnahmen, die beide Geschlechter beispielsweise für die eigene Stimulanz nutzen. Während Männer gern genau sehen was vor sich geht, vertrauen Frauen im Sinne der Romantik auf Ihre Sinne, schließen auch gern einmal die Augen und werden von der Atmosphäre beeinflusst. Natürlich kann man das weiterlesen »
Eine Hexe hat eine krumme Hakennase, einen borstigen Besen und eine schwarze Katze auf der Schulter sitzen? Von wegen. Es wird wohl Zeit, mit euren konservativen Vorstellungen aufzuräumen. Zeit für Brida.
Brida ist eine ganz normale, junge Frau auf der Suche nach sich selbst. Wie viele junge Menschen hat sie viele Fragen an das Leben und sucht natürlich nach ihrem Herzensmenschen, nach ihrer großen Liebe. Doch Brida hat eine Gabe, eine besondere Gabe, die der Magier und die Hexe sofort in ihr sehen und sich deshalb bereit erklären, das junge Mädchen auszubilden. Zu einer Hexe. weiterlesen »
Eine Geschichte, die sich um ein mysteriöses Familiengeheimnis dreht, lesen alle Menschen gern. Denn die Neugier ist einfach zu groß, das Geheimnis zu lüften. Ein solches Familienrätsel können die Leser im Buch „Der verborgene Garten“ von Kate Morton lösen.
Der Roman „Der verborgene Garten“ von Kate Morton spielt sowohl in England als auch in Australien. Es wird die Geschichte von vier Frauen erzählt, wovon sich jeweils nur zwei kennen, aber jedoch auf irgendeine Art und Weise miteinander verbunden sind.
Es geht um die Liebe, die ganz große, die ganz oft so winzigklein ist, dass wir sie fast übersehen könnten. Wie gut, dass es für solche Fälle Anna Gavalda gibt, die uns zwischen den Zeilen flüstert, worauf es wirklich ankommt im Leben.
Anna Gavalda ist ein Mensch der leisen Zwischentöne. Deshalb liest sich die Geschichte von “Zusammen ist man weniger allein” auch wie eine sanfte Symphonie, die trotz leiser Musik kraftvoll und poetisch ist. Sie schlägt jeden Zuhörer in ihren Bann, verzaubert die Liebe und beraubt uns die Illusionen darüber. Wir sind atemlos, ergriffen und am Ende einfach sehr glücklich, verstanden zu haben, dass es im Leben um mehr geht, als um die große Karrieresause. weiterlesen »
Eine kleine Geschichte ganz groß
Eine zarte, gefühlvolle und endlose Liebe, die die Grenzen der Zeit überwindet. Mit nur 90 Seiten schafft es Elia Barceló den Leser in eine kunstvolle Geschichte zu verwickeln, mehrere Zeitebenen zu verflechten und den Glauben zu wecken, dass wahre Liebe alles überdauert.
Elia Barceló wurde 1957 in Elda bei Alicante geboren. Barceló studierte Amerikanistik, Anglistik und Hispanistik in Metropolen wie London, Paris, München, Rom oder Florenz. Seit vielen Jahren lebt sie mit ihren zwei Kindern und ihrem österreischischen Mann in Innsbruck und unterrichtet an der Universität spanische Literatur. ,,Das Geheimnis des Goldschmieds” ist ihr erste Buch, welches auf deutsch erschienen ist.
Die edelsten und wunderbarsten Schmuckstücke widmet der begabte Goldschmied seit Jahren jener einen Frau, die in als Neunzehnjähriger verführt und weggeschickt hat. Jener Frau, die er nie vergessen konnte. Celia war damals wesentlich älter und die Leute im Dorf sprachen von ihr ,,als eine Frau mit Vergangenheit”. Die Beziehung zwischen diesen unterschiedlichen Menschen ist leidenschaftlich, aber kurz und schmerzlich für den jungen Mann, als Celia ihm erzählt, dass sie ihr Leben lang nur einen Mann lieben wird. Den Mann, der sie vor vielen Jahren kurz vor der Hochzeit ohne Abschied verlassen hat. Noch einmal möchte der Goldschmied in das Dorf seiner Kindheit zurückkehren. Noch einmal möchte er sie wiedersehen.
Doch in dem Dorf scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Er begegnet einer Frau – jung, atemberaubend schön und erschreckend vertraut – der jungen Celia, die den Goldschmied zum ersten Mal sieht und sich unsterblich in ihn verliebt. Der Goldschmied scheint sein Glück, seine Liebe wiedergefunden zu haben und sie dieses Mal halten zu können. Nichts scheint der Vermählung im Wege zu stehen … bis zu der Nacht vor der Trauung.
Fiktiv und irreal die Geschichte – die Liebe in diesem Buch jedoch so greifbar und berührend.
–> Für alle Fans von ,,Die Frau des Zeitreisenden” von Audrey Niffenegger
„Love Talk – Der neuen Knigge für zwei“: Liebe und Partnerschaft können so einfach sein, wenn man sich an ein paar Spielregeln hält. Ein guter Umgangston ist dabei das A und O. Wie das geht, kann im Liebesratgeber von Doris Märtin nachgelesen werden.
Gleich zu Beginn von „Love Talk – Der neuen Knigge für zwei“ stellt die Autorin Doris Märtin das Grundlegende aller Beziehungen fest: Drei von vier Befragten finden gute Manieren für eine Beziehung wichtiger als guten Sex! In der Theorie klingt das freilich ganz einfach, nur was nach drei Ehejahren in der Praxis davon übrig geblieben ist, ist meistens eher mickrig als prächtig.
Wenn das Rosarot der frischen Romantik erstmal verblasst und im Alltag der Spagat zwischen Karriere, Kind und Kegel gemeistert werden muss, bleibt für Liebe, Lust und Zärtlichkeit in der Regel nicht viel Zeit. So ist es nicht erstaunlich, dass selbst Fremde häufig mit mehr Rücksicht, Nachsicht und Wertschätzung behandelt wird, als der eigene (Ehe-) Partner. Dass Er oder Sie einmal Traummann oder Traumfrau war, geht im Alltag daher schnell mal unter. weiterlesen »
Welche Fragen beeinflussen unser Leben? In Georgs Fall, dem Protagonisten des Romans „Das Orangenmädchen“, sind es die Fragen die sein verstorbener Vater per Brief an ihn stellt. Ein Brief als Erbe, der dem jungen Georg die Richtung im Leben weisen soll.
Der im Oktober 2003 Veröffentlichte Roman „Das Orangenmädchen“ heißt im Original “Appelsinpiken” und erzählt eine Geschichte über das Leben und die Liebe, in denen der Weg von Zeit zu Zeit holprig sein kann.
Georges Vater stirbt zu früh als das er seinen Sohn hätte in die Geheimnisse des Lebens einweihen können. In einem, Jahre nach dem Tod des Vaters auftauchenden Brief, erzählt er seinem Sohn von einem Orangenmädchen, dass ihm nicht aus dem Sinn ging. Doch der Brief des Vaters erzählt nicht nur eine Liebes- und Familiengeschichte, sondern dient vielmehr als Vermächtnis. Er möchte seinen Sohn auf das Leben vorbereiten und stellt ihm Fragen, die sein Leben verändern können.
Nach und nach erfährt der Leser wer das öminöse Orangenmädchen ist und warum sie von Bedeutung ist. Georg erfährt vieles über die Vergangenheit seines Vaters und lernt gleichzeitig etwas für seine eigene Zukunft. Gaarder zeigt in diesem Roman wie l(i)ebenswert das Leben ist.
Der norwegische Schriftsteller Jostein Gaarder wurde in Oslo, am 8. August 1952, geboren. Das wohl bekannteste seiner Werke, Sophies Welt, verhalf ihm 1993 zu weltweitem Ruhm. 1994 wurde er mit den deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und 1999 wurde der Roman verfilmt. 2004 erhielt er dann den Willy-Brand-Preis.
Gaarder richtet sich mit seinen Werken, welche oft philosophischen Ursprungs sind, vor allem an Jugendliche. Doch auch Erwachsene bekommen durch seine Geschichten und Romane Denkanstöße. So auch in seinem Roman „Das Orangenmädchen“. Es handelt sich also nicht um reine Kinderbücher.