Büchervielfalt

Für Leseratten & alle die lesen können
 


Ralf Schmitz und seine Mama

Autor: Nina
abgelegt in: Sachbuch

Nachdem Ralf Schmitz bereits ein Buch über seine im Methusalem-Alter befindliche Katze verfasst hat, hat er mit seinem jüngsten Buch eine weiter Hommage vollbracht – an seine Mama.


Dass Mütter nicht immer ganz einfach sind, weiß wohl jeder. Und das jede für sich ein absolut einzigartiges Original-Exemplar ist wohl auch. Ralf Schmitz ist diesem Phänomen in seinem Buch „Schmitz’ Mama“ nachgegangen.

Mit Fassungslosigkeit, Witz, Empörung oder schierer Verzweiflung widmet er sich Mamas großen und kleinen Eigenarten. Dabei kommt er nicht umhin, auch andere Familienmitglieder wie etwa die Schwester, seinen handwerklich gänzlich unbegabten Stiefvater oder die vergessliche Oma einzubeziehen. weiterlesen »


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Anna Gavalda schreibt in ihrem Roman über einen Tag, den vier Geschwister miteinander verbringen und das Zusammensein und die Kindheitserinnerungen genießen.


Obwohl der Roman „Ein geschenkter Tag“ bereits im Februar 2010 in Deutschland erschienen ist, steht er zurzeit auf der Spiegel-Bestsellerliste. Kein Wunder, entführt er uns doch aus den kalten Wintertagen mitten hinein in den französischen Frühling.

Die Handlung von Anna Gavaldas Roman

Es ist Frühling in Frankreich, als sich die drei Geschwister Simon, Garance, Lola und Simons Frau auf den Weg zu einer Hochzeit machen. weiterlesen »


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Hinter vielen der besten Filme stehen meist nicht minder erfolgreiche Literaturvorlagen. So ist das auch mit dem Roman von Brian Selznick. Aktuell gibt es eine Kinoversion von keinem geringeren als Martin Scorsese.


Das der Roman „Die Entdeckung des Hugo Cabret“ nun verfilmt wurde, ist eigentlich nicht verwunderlich. Denn er bietet beste Voraussetzungen, die eine Verfilmung absolut sinnvoll erscheinen lassen. Das Buch bietet eine Mischung aus verschiedenen Stilelementen und das ist nur einer der vielen Aspekte, die seine Faszination ausmacht. weiterlesen »


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Paul Auster – „Unsichtbar“

Autor: Nina
abgelegt in: Allgemein

Paul Austers Roman „Unsichtbar“ nimmt den Leser mit auf die Reise in eine Scheinwelt. Eine, die im Spannungsfeld steht zwischen Fiktion und Wirklichkeit und die eigene Wahrnehmung in Frage stellt.


Paul Auster, US-Amerikaner, Jahrgang 1947, arbeitet nunmehr seit Jahrzehnten als Schriftsteller. Sein Umgang mit der Zeitgeschichte, sein Hang zu tragischen Figuren und unerwarteten Wendungen sind zu seinen Erkennungsmerkmalen geworden. Einer der führenden amerikanischen Schriftsteller, der besonders in Deutschland und Frankreich beliebt ist. weiterlesen »


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Khaled Hosseini: Drachenläufer

Autor: Nina
abgelegt in: Drama

Drachenläufer ist eine Erzählung über Freundschaft, Schuld, Verantwortung, Treue und Verrat, die in die Geschichte Afghanistans von den 70ern bis 2001 eingebettet ist.

Drachenläufer dreht sich um das Schicksal zweier Jungen Afghanen. Amir und Hassan, zwar unterschiedlicher ethnischer und auch sozialer Herkunft, verbindet eine tiefe Freundschaft. Tiefer als man am Anfang weiß. Khaled Hosseini, selber afghanischer Emigrant, schreibt in seinem 2003 erschienen Buch eine flüssige, an die Nieren gehende Geschichte, die man erst aus der Hand legt, wenn man die 300 Seiten durch hat.
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„Der Historiker“ von Elizabeth Kostova ist ein Roman, der verschiedene Genres wie Abenteuer, Mystery, Historie und Thriller miteinander vermischt und dem Leser vor Augen führt, wie eng Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft sein können.

In „Der Historiker“ berichtet die U.S.-amerikanische Autorin Elizabeth Kostova aus dem Blickwinkel  einer Geschichtswissenschaftlerin von verschiedenen Schicksalen, die zwar durch die Zeit voneinander getrennt sind, aber trotzdem auf verschiedenste Weise miteinander verbunden werden. Das Buch mischt geschickt historische Fakten mit schauerlicher Fiktion, sodass die Grenzen zwischen dem Realen und dem nur Vorstellbaren immer mehr verschwimmen.
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„Eragon: Das Erbe der Macht“ ist der finale Band der Fantasy-Saga von Christopher Paolini, die der US-Amerikaner als 15-Jähriger zu schreiben begann. Ende 2011 soll der letzte Band der Reihe in die Buchläden kommen, Fans sind schon jetzt gespannt.

In „Das Erbe der Macht“ beendet Eragon seine lange Reise, die eigentlich innerhalb einer Trilogie abgeschlossen werden sollte. Doch Ende des Jahres – wahrscheinlich pünktlich zum Weihnachtsgeschäft – soll Band Nummer 4 in den Buchläden stehen und die Saga ein letztes Mal fortsetzen. Ob Christopher Paolini den durchaus hohen Erwartungen gerecht werden kann, wird sich zeigen. Letztlich sind es die Fans, die entscheiden, ob sich das Warten gelohnt hat oder nicht.

„Eragon“: Fantasy-Saga von Christopher Paolini

Alles begann 2002 mit der Veröffentlichung des ersten Bands „Eragon: Das Vermächtnis der Drachenreiter“. Das Buch war ein Überraschungserfolg und über die schriftstellerischen Mängel sah man angesichts des Alters seines Verfassers wohlwollend hinweg, war Christopher Paolini zum Zeitpunkt seiner ersten Schreibversuche doch gerade 15 Jahre jung. Stark beeinfluss von J.R.R. Tolkien und Konsorten hatte der junge Autor einen Fantasy-Roman erschaffen, der den Leser in eine wundersame und gleichzeitig grausame Welt entführte.
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„Frühlings Erwachen“ von Frank Wedekind ist ein Drama, das zu den meist aufgeführten Stücken der deutschen Theatergeschichte zählt. Es berichtet von den Irrwegen des Erwachsenwerdens und dem schwierigen Aufeinandertreffen von sexueller Neugier und gesellschaftlichen Konventionen.

„Frühlings Erwachen“ erschien erstmals 1891, seine Uraufführung auf der Theaterbühne feierte das Stück von Frank Wedekind aber erst 1906. Die Geschichte trägt den Untertitel „Eine Kindertragödie“ und erzählt vom Erwachsenwerden einer Gruppe Jugendlicher, die sich mit den Schwierigkeiten der Pubertät und ersten aufkeimenden Gefühlen in einer Welt, die ihnen jede Neugier sofort austreiben möchte, herumplagen. Die hierin enthaltene Kritik an der Gesellschaft und ihrer Moral machte es schwierig, einen Verlag für die Publikation zu gewinnen, und Wedekind veröffentlichte das Buch schließlich auf eigene Kosten.

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„Früchte des Zorns“ von John Steinbeck gehört zu den Klassikern der modernen Literaturgeschichte. Der Roman schildert eindrucksvoll den Überlebenskampf armer Farmerfamilien während der Großen Depression.

John Steinbeck schuf mit seinem naturalistischen Roman „Früchte des Zorns“ ein literarisches Monument über die traurige Realität in den USA der 1930er Jahre. Das Buch erschien erstmals 1939 unter dem Originaltitel „The Grapes of Wrath“, ein Jahr bevor Steinbeck dafür den Pulitzer Prize erhielt. Zu seiner Zeit von einigen Politikern, Industriellen und Großgrundbesitzern stark kritisiert, gilt der Autor nichtsdestotrotz als einer der wichtigsten Literaten seiner Generation und wurde daher schon 1962 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. „Früchte des Zorns“ ist wohl der bekannteste Roman des Autors, dabei sind beispielsweise die Erzählungen „Von Menschen und Mäusen“ (1937) oder „Jenseits von Eden“ (1952) ebenso eindrucksvoll und berührend.

„Früchte des Zorns“ von John Steinbeck

Der Roman erzählt die Geschichte der Familie Joad, die das Land, das ihr eins gehörte, inzwischen nur noch zur Pacht bewirtschaften darf. Die anhaltende Dürre und die wirtschaftliche katastrophale Lage stürzen viele Farmer in den finanziellen Ruin, und schließlich wird auch die Familie Joad von ihrer Farm vertrieben. Geleitet von den Geschichten über den „goldenen“ Südwesten und getrieben von der Hoffnung auf ein besseres Leben machen sich die Joads auf den beschwerlichen Weg von Oklahoma nach Kalifornien. Doch dort angekommen finden sie statt Arbeit und Wohlstand nur noch mehr Armut, Ausbeutung, Neid und Fremdenhass… weiterlesen »


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Robert Louis Stevenson erzählt in „Die Schatzinsel“ eine Geschichte von Piraten, vergrabenen Schätzen und abenteuerlichen Reisen über die See, von Loyalität und Verrat, von moralischer Integrität und vollkommener Verdorbenheit.

Robert Louis Stevenson war ein schottischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, der sich mit Reiseliteratur, Abenteuergeschichten und Historienromanen einen Namen machte. Neben der schön schaurigen Erzählung über „Dr. Jekyll und Mr Hyde“ ist „Die Schatzinsel“ wohl sein bekanntestes Werk. Es erschien zunächst 1981/82 als mehrteilige Reihe in einer Zeitschrift und bereits im Folgejahr als Bucherstdruck. Heute zählt der Roman zu den Klassikern der Jugendliteratur, und unzählige Drehbuchschreiber haben die Geschichte immer wieder für Film und Fernsehen aufbereitet und sie damit bis heute lebendig gehalten.

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