Mit 7 Jahren schrieb sie ihre erste Geschichte, mit 22 wurde ihre Erzählung „Moonlight Shadow“ veröffentlicht. Die Rede ist von der japanischen Popkultur-Bestseller-Autorin Mahoko Yoshimoto, besser bekannt als Banana Yoshimoto. Nach ihrem weltweiten Erfolg mit dem Roman „Kitchen“ erscheint nun im März endlich ein neues Buch der Kult-Autorin.

Banana Yoshimoto ist nicht nur eine der erfolgreichsten Autorinnen Japans. Spätestens seit der Veröffentlichung des Romans „Kitchen“ und der Verfilmung aus dem Jahre 2007 wird sie in der ganzen Welt von jungen Lesern verehrt. Mit viel Poesie und einer Sprache, die so leicht und zugleich so melancholisch sein kann, wie der Schlag eines Nachtfalters, erzählt sie ihre Geschichten von der Jugend, dem Nichterwachsenwerdenwollen, dem alltäglichen Wahnsinn und den Abgründen, die sich im alltäglichen Leben aus dem Nichts auftun, wenn man einen geliebten Menschen verliert. weiterlesen »
Orhan Pamuk ist ein leidenschaftlicher Mensch: Er liebt seine Familie, er liebt die Literatur, liebt Istanbul und das Land, in dem ihm einige den Tod wünschen. Diese Leidenschaft findet in seinen Büchern Ausdruck. Der neuste Essayband, den der türkische Nobelpreisträger in den USA fertig stellte, huldigt genau dieser Leidenschaft und erscheint Anfang März unter dem Namen “Der Koffer meines Vaters” im Hanser Verlag.
Orhan Pamuk schafft mit seinen Büchern und Texten, wovon andere nur träumen: Er setzt die beiden bedeutendsten und richtungweisenden Emotionen bei seinen Lesern frei. Liebe und Hass. Die einen lieben seine Bildsprache, seinen poetischen Sprachgebrauch und die unermüdlichen Versuche, den Orient mit dem Okzident zu vereinen, so sehr, dass sie ihm 2006 den Literatur Nobelpreis verliehen. Die anderen, damit sind konservative, nationalistische Bürger seines Heimatlandes Türkei gemeint,wollen nicht nur am liebsten seine Bücher verbieten, sondrn gleich den ganzen Autor für immer mundtot machen.
Besonders sein politischer Roman „Schnee” (türk. „Kar“) löste Kontroversen aus. Seit dem lebt Pamuk mit seiner Familie in den USA, obwohl er viele Jahre lange Reisen mied, weil er sich zu seiner Heimatstadt Istanbul so verbunden fühlte. Hier entstand auch der Essayband „Der Koffer meines Vaters“, der u.a. das Leben in New York beobachtet, sich der kindlichen Sicht seiner Tochter widmet, aber auch weiterhin politisch brisante Themen aufgreift. Mal mit Humor, mal tieftraurig, heiter und gegen den Strich gebürstet, so beschreibt Orhan Pamuk die ganz alltäglichen Besonderheiten des Lebens. Fans von Arundhati Roy, Amos Oz und Paul Auster finden bestimmt auch gefallen an diesem Autor! weiterlesen »
Die Sprache ist der Schlüssel zur Welt. Große Menschen sprachen große Reden. Gerhard Jelinek hat sie gesammelt.
Wer kennt das nicht: Man steht vor einem Politiker, bei einer Demo oder sieht sich eine Preisverleihung im TV an. Und man kann nichts anderes als dem Redner zustimmen.
Jesus Christus, Joseph Goebbels, Kaiser Hirohito, Helmut Kohl, Lech Walesa, Václav Havel, Michail Gorbatschow, Martin Luther King, Nelson Mandel sind nur einige der Reden die Jelinek in seinem Buch behandelt. Doch so sehr diese Menschen ihre Zuhörer auch fesselten- nicht immer sprachen sie die Wahrheit, sondern führten die Menschen in Hass und Verderben. “Reden, die die Welt veränderten” dreht sich um Reden die Geschichte gemacht haben.
Dr. Gerhard Jelinek begann nach dem rechtswissenschaftlichen Studium in der Innenpolitik-Redaktion der Tageszeitung „Die Presse“. Danach war er unter anderem beim Magazin „Wochenpresse“ und beim ORF tätig.
Zur Zeit ist Jelinek Leiter der Abteilung „Dokumentation und Zeitgeschichte“ im Österreichischen Fernsehen. Für seine journalistische Arbeit bekam er den Leopold-Kunschak-Preis und 2009 mit dem „Fernsehpreis der Erwachsenenbildung“. Zuletzt erschien sein Buch „Nachrichten aus dem 4. Reich”.
Es gibt unzählige Hotelführer in Deutschland. Hier ist eine kleine Auswahl der populärsten aufgeführt.
Zum einen gibt es die Kombination aus Hotel- und Restaurantführer und zum anderen reine Hotelführer, in denen aber auch häufig ein Wort zum Essen verloren wird. Eine gute Übersicht über Deutschlands Übernachtungsbetriebe bietet der „Deutsche Hotelführer“ des Hotel- und Gaststättenverbandes. Spannender und exklusiver ist der berühmte „Michelin Hotel- und Restaurantführer,“ der nur 10 Euro teurer ist, dafür aber die populären Restauranttests enthält. Wer es lieber individuell und schnuckelig mag, sollte sich „Kleine Hotels mit Charme“ zulegen. Schließlich sollte man bei den Führern darauf achten, nicht nur Werbetexte zu kaufen, sondern Kritiken von Testern, die selbst auf die Reise gegangen sind. Ob die stimmen, kann man leider auch nur dann erfahren, wenn man selbst das Hotel oder Restaurant getestet hat. Ein guter Hinweis, ob die Lokalitäten persönlich und ausführlich geprüft wurden, ist die Anzahl getesteter Hotels im Verhältnis zur Seitenzahl. weiterlesen »
Wie uns Medien, Wirtschaft und Politik für dumm verkaufen. Und das jeden Tag. Oftmals ohne, dass wir es merken.
Kritik-Bücher werden immer beliebter. Besonders über unsere täglichen Angewohnheiten oder die Massenmedien, die uns jeden Tag aufs neue versuchen Unfug unterzujubeln. Und wir fallen darauf rein. Viel zu oft und merken es erst hinterher.
Genau damit beschäftigt sich auch “Die verblödete Republik”. “Selbst Qualitätsmedien berichten ausführlich und mit Hingabe vom Dschungelcamp oder Deutschland sucht den Superstar. Gleichzeitig dürfen weiterlesen »
Pünktlich zum 60ten Geburtstag hat sich der Kinderbuch-Verlag für seine kleinen Leser, und in gewissem Sinne auch für deren Eltern, etwas ganz besonderes ausgedacht: „Erzähl mir vom kleinen Angsthasen“ ist ein Sammelband mit den schönsten Vorlesegeschichten, die in eben jenen 60 Jahren im Kinderbuch-Verlag erschienen sind.

Mit vielen der Geschichten, die sich in diesem Buch finden, sind auch schon die Vorleser groß geworden: Bekannte Autoren wie Benno Pludra oder Eva Strittmatter sind vertreten und auch Fred Rodrians „Hirsch Heinrich“ oder Elisabeth Shaws „Der kleine Angsthase“, um nur zwei zu nennen, haben nach all den Jahrzehnten nichts von ihrem ganz besonderen Charme eingebüßt. Visualisiert werden die 24 enthaltenen Geschichten zusätzlich durch liebevolle Illustrationen von unter anderem Ingeborg Meyer-Rey oder Werner Klemke.
Einige der Geschichten sind vom Kinderbuchverlag bereits als Einzelbücher neu aufgelegt worden, aber da es sich bei diesem Buch um einen echten „Schatz“ handelt, finden sich darin auch verschollen geglaubte Geschichten wie“ Antonella und der Weihnachtsmann“ von Barbara Augustin oder „Taps und Tine“ von Hannes Hüttner. weiterlesen »
Hexen, Vampire, Elfen, Blutsauger, Menschen und Pixies. Ganz ungewöhnliche Wesen mit ganz gewöhnlichen Problemen.

Die Rachel-Morgen Serie gehört den Vampirbüchern an. Ähnlich wie in der Bis(s)-Serie geht es um Liebe, Abenteuer und Freundschaft.
Die Blutreihe spielt im heutigen Cincinatti, im Bundesstaat Ohio der USA. Ein mutierter Tomanten -Virus hatte die halbe Menschheit getötet, inklusive der Elfen. (Seitdem wollen die Menschen keine Tomaten mehr essen und haben fast panische Angst vor den runden Gemüse). Deswegen ist der Großteil weiterlesen »
Loriot wurde in den 50er Jahren zum Kult und begeistert auch heute noch.
Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow–oder einfach Loriot gilt als einer der vielseitigsten deutschen Humoristen. Loriot betätigte sich auch als Karikaturist, Regisseur, Schauspieler.
“Endlich kann man Weihnachten mit Loriot feiern: mit Geschenken, die garantiert Freude bereiten (zum Beispiel das Spiel Wir bauen uns ein Atomkraftwerk ), mit klassischen Rezepten wie Dackel im Schlafrock oder Papa aus Marzipan , mit Loriots legendärem Adventsgedicht und Opa Hoppenstedts zeitlosem Spruch »Früher war mehr Lametta!«, und nicht zuletzt mit erbaulichen Vorsätzen für das neue Jahr. Ein Buch für alle, die ungeduldig auf das nächste Weihnachtsfest warten, aber auch für diejenigen, die bloß hoffen, daß der weihnachtliche Spuk endlich vorbei ist.”
Mit gewohnter Satire und gewohnt kritisch geht Loriot das Weihnachtsfest an. Alle sind auf Geschenkesuche, wollen schenken, alles muss einfach toll sein. Aber ob der Zwang dahinter das Weihnachtsfest besinnlicher macht? Wahrscheinlich nicht. Und all die Traditionen erst, die einem das Fest eher zur stressigsten statt zur schönsten Zeit des Jahres werden lassen- Loriot zeigt es einem.
Weihnachten mit Loriot
“Was liest der Serienmörder vor dem Einschlafen? Welches Handbuch für Psychopathen gehört in die Bibliothek jeder forensischen Klinik? Die Antwort könnte dieses Buch sein. […] Ich konnte es nicht ertragen”, so die “Gothic” zum ersten Buch Dirk Bernemanns.

Er ist einer meiner absoluten Lieblingsautoren bzw. Bücher. Dirk Bernemann. Bei dem Titel dachte ich zuerst an ein Buch über eine Essgestörte. Doch ich sollte enttäuscht bzw. mega-überrascht werden!
Der Klappentext gibt einem schon einen guten Eindruck über das Buch
“Guten Tag, die Welt liegt in Trümmern. Ich sammle sie auf. Errichte daraus neue Gebäude. Konstruiere neue Städte. Kann man wohnen drin. Oder weiträumig umfahren.” So begrüßt weiterlesen »
Christine Gräfin hat ihr neues Buch vorgestellt. “Out of Adel” beschreibt ihr Leben im Zwiespalt zwischen Adel und dem Drang eine normale junge Frau zu sein.

Oftmals war ihr Leben so gar nicht adelig. Und das obwohl sie doch eine Gräfin ist. Passend zum Buch stellte sie es im Schloss Ribbeck vor. Das “Schloss” versucht nach seiner Sanierung nämlich eins zu imitieren. “Out of Adel” beschreibt den Lebensweg der Gräfin.
Roman oder Biografie?
Selbst nennt sie das Buch einen Roman, aber dabei bleibt sie doch nah an ihrer eigenen. Im Grunde sieht das Leben der Gräfin so aus: Sie bewegt sich oftmals direkt zwischen Erwartung und weiterlesen »