Dieses Jahr findet die 63. Frankfurter Buchmesse statt. Vom 12. bis zum 16. Oktober wird sich in Frankfurt alles um Bücher, Bücher und noch mehr Bücher drehen. Das Messegelände wird für fast eine Woche in den weltgrößten Umschlagplatz für Bücher verwandelt.
Jedes Jahr im Oktober findet in Frankfurt am Main die Buchmesse statt. Und jedes Jahr reisen Verleger, Autoren und Agenten nach Frankfurt, um sich auszutauschen und Neuheiten zu entdecken. An den letzten zwei Tagen öffnet die Messe dann für den privaten Bücherliebhaber. Die Buchmesse, die seit 1949 (wo sie noch in der Paulus Kirche abgehalten wurde) jährlich im Oktober stattfindet, gilt mit mehr als 7000 Austellern, die aus mehr als 100 Ländern anreisen, als das Event der Bücherszene. Sie bietet Autoren, Agenten und Verlegern die Möglichkeit, zu verhandeln, sich auszutauschen und miteinander zu vernetzen.
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Sachbücher in Deutschland: eine komplizierte Beziehung.
Ich lese gerne und viele Sachbücher zu ganz verschiedenen Themen. In der Regel empfand ich das oft als schwierige Kost, denn Sachbücher – deutsche! – strotzen nur so mit grammatikalischen Zungenbrechern, prahlen mit Fremdworten und beschreiben alles auf einer Weise, die dem Leser sagen will: Ich (Autor) bin klug und du bist es nicht. Zumindest erschien mir das oft so, bis ich auf eine Fachbuch Reihe stieß, die mich absolut begeisterte und die ich euch nicht vorenthalten möchte. weiterlesen »
Das Böse in uns ist auch das Böse in dir!
Der Autor Cody McFadyen hat eine spannende Thriller Serie rund um die Protagonistin Smoky Barrett geschaffen, die den Leser in Atem hält. Spannend von der ersten Lesesekunde klopft das Herz bis zur letzten Seite. Es geht um Mord, um Politik, um das Schicksal einzelner Menschen und Wahnsinnigen. Thriller mit Tiefgang sind selten, doch Cody ist eine Blume in voller Blüte, die in der Literaturszene die Thriller überstrahlt. weiterlesen »
„Der Historiker“ von Elizabeth Kostova ist ein Roman, der verschiedene Genres wie Abenteuer, Mystery, Historie und Thriller miteinander vermischt und dem Leser vor Augen führt, wie eng Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft sein können.
In „Der Historiker“ berichtet die U.S.-amerikanische Autorin Elizabeth Kostova aus dem Blickwinkel einer Geschichtswissenschaftlerin von verschiedenen Schicksalen, die zwar durch die Zeit voneinander getrennt sind, aber trotzdem auf verschiedenste Weise miteinander verbunden werden. Das Buch mischt geschickt historische Fakten mit schauerlicher Fiktion, sodass die Grenzen zwischen dem Realen und dem nur Vorstellbaren immer mehr verschwimmen.
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Es gibt Bücher, die man immer und immer wieder lesen kann, weil sie so voller Poesie sind. Eines davon ist “Das Labyrinth der Wörter”.
“Das Labyrinth der Wörter” ist ein Roman über Germain. Einen großen Hünen, der zwar stark ist, aber nicht besonders viel im Kopf hat. Und es ist die Geschichte von Margueritte, einer alten Dame, die so heißt wie eine Taube im Park. Dort begegnen sich die beiden nämlich und erwischen sich beim Taubenzählen. Eine ungewöhnliche Liebe nimmt ihren Lauf. Denn Margueritte entführt Germain in die Welt der vielen Wörter in Büchern.
Der Roman ist wirklich wundervoll. Die Sätze sind einfach und klar geschrieben, so dass man das Gefühl hat, im Kopf von Germain zu sitzen und seinen Gedanken zuzuhören. Überall schwebt eine Poesie über den Worten, die einen inne halten und den Worten nachschmecken lässt, damit man sie selbst nicht mehr vergisst.
Dennoch drängt sich der Roman in keinster Weise auf. Leise liest er sich so dahin und hinterlässt eine zarte, wie ein Spinnennetz gewebte, Melancholie im Herzen. Für die jetzige Herbstjahreszeit ein totales Muss für jeden Romantiker. Übrigens gibt es auch einen Film dazu. Ansonsten werdet ihr wie immer bei Amazon fündig.
Mit „Der Augenjäger“ legt Sebastian Fitzek seinen siebten Roman vor und will seine Leser erneut in eine Welt voller atemberaubender Spannung entführen, hinein in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele.
Dass ihm dies mit „Der Augenjäger“ wohl wieder gelingen wird, bezweifeln Fans von Sebastian Fitzek sicherlich nicht. Der Berliner hat sich innerhalb von nur fünf Jahren einen exzellenten Ruf in der Thriller-Gemeinde aufgebaut und ist mittlerweile bereits als der „Meister des Wahns“ bekannt. Schon mit seinem Debüt-Roman „Die Therapie“ bewies er 2006, dass er ein Händchen für spannende Geschichten sowie genial verrückte Charaktere hat, und mit seinem neuesten Streich macht er da keine Ausnahme.
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Bücher sind magisch. In ihnen liegt uraltes Wissen verborgen und manchmal erzählen sie durch ihre bloße Anwesenheit schon ganze Geschichten.
Findet ihr nicht auch, dass Bücher eine magische Ausstrahlung besitzen? Ganz anders als e-Books oder Magazine, erscheinen Bücher einfach “echter” und wertvoller. Als zölle man jener Geschichte, die in mühevoller Arbeit gebunden und gedruckt wird, viel mehr Respekt, als böte man sie lediglich als Download an.
So kam es mir auch wahrlich magisch vor, als ich letztens auf eine öffentliche Toilette ging. weiterlesen »
„Das Bildnis des Dorian Gray“ von Oscar Wilde gehört ohne Zweifel zu den Klassikern der Weltliteratur und ist außerdem der einzige Roman des berühmten irischen Schriftstellers.
Denn abgesehen von „Das Bildnis des Dorian Gray“ schrieb Oscar Wilde Gedichte, Erzählungen, Essays und einiges Anderes, aber nie einen zweiten Roman. Dafür ist sein einziges Langwerk auch eines seiner berühmtesten und war bereits vielmals die Vorlage für Schauergeschichten in der Literatur und Theaterwelt wie in Film und Fernsehen. Es gibt sogar Opern und Musicals ebenso wie Comics, die auf dem einst heftig umstrittenen Werk beruhen.
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Spannende Charaktäre in einer noch spannenderen Geschichte: Hakan Nesser weiß, worüber er schreibt.
Herr Roos geht auf die sechzig zu, ist verheiratet und hat einen durchschnittlichen Job. Mit seiner Frau verbindet ihn nicht sonderlich viel und er gleitet von Tag zu Tag in einer grauen, zermürbenden Routine, bis eines Tages etwas geschieht. Er gewinnt im Lotto. Diese Sache bleibt sein Geheimnis, er kauft sich ein Waldhäuschen und beginnt ein seltsames Doppelleben. Als auch noch ein Mädchen auftaucht und fluchtartig in sein Leben stürzt, nimmt eine verrückte Geschichte ihren Lauf. weiterlesen »
In der Arena von Stephen King geht es in einer harmlosen Kleinstadt plötzlich apokalyptisch zu. Was passiert, wenn Menschen gefangen werden wie Ameisen unter einem Brennglas.
“Die Arena” von Stephen King erzählt die Geschichte einer harmlosen Kleinstadt, die eines Tages von einer unsichtbaren Kuppel gefangen halten wird. Die Kleinstadtbewohner sind erst verwirrt, doch schon bald verzweifelt. Das gefundene Fressen für Big Jim Rennie also, der die Gunst der Stunde nutzt, um sich in einem ansonsten demokratischen Land zu einem herrschsüchtigen und skrupelosen Diktator aufzuschwingen. weiterlesen »