Robert Louis Stevenson erzählt in „Die Schatzinsel“ eine Geschichte von Piraten, vergrabenen Schätzen und abenteuerlichen Reisen über die See, von Loyalität und Verrat, von moralischer Integrität und vollkommener Verdorbenheit.
Robert Louis Stevenson war ein schottischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, der sich mit Reiseliteratur, Abenteuergeschichten und Historienromanen einen Namen machte. Neben der schön schaurigen Erzählung über „Dr. Jekyll und Mr Hyde“ ist „Die Schatzinsel“ wohl sein bekanntestes Werk. Es erschien zunächst 1981/82 als mehrteilige Reihe in einer Zeitschrift und bereits im Folgejahr als Bucherstdruck. Heute zählt der Roman zu den Klassikern der Jugendliteratur, und unzählige Drehbuchschreiber haben die Geschichte immer wieder für Film und Fernsehen aufbereitet und sie damit bis heute lebendig gehalten.
„Die drei Musketiere“ von Alexandre Dumas zählen nicht zuletzt dank Hollywood zu den bekanntesten Helden der Kulturgeschichte. Der Roman ist der Auftakt zu einer Trilogie, deren weitere Bände jedoch nie den Bekanntheitsgrad des Erstlings erlangen konnten.
„Die drei Musketiere“ gehören als Romanhelden zu den populärsten Figuren der Literatur und Alexandre Dumas’ Buch zählt zu den Klassikern der Weltliteratur. Bereits 1921 fanden D’Artagnan und Co erstmals den Weg in das Medium Film, seitdem suchen sich Hollywood-Autoren die Abenteuer der Degen-Schwinger regelmäßig als Vorlage für einen weiteren Streifen aus. Auch auf dem Roman basierende Fernsehserien und Theateraufführungen wurden schon mehrfach produziert, und in der Romanwelt selbst wie beispielsweise in „Der Club Dumas“ wurde das Thema ebenfalls mehrfach aufgegriffen. Trotzdem oder gerade deswegen lohnt es sich, einmal selbst zur literarischen Urform der Geschichte zu greifen.
„Elfenhügel“ von Raymond Feist ist ein Fantasy-Roman mit Ansätzen eines mystischen Thrillers. Es ist eines der wenigen Werke des Autors, die nicht in seinen phantastischen Welten Midkemia und Kelewan spielen.
Raymond Feist ist ein U.S.-amerikanischer Schriftsteller, der vor allem mit seinen epischen Fantasy-Zyklen bekannt wurde. „Elfenhügel“, auf Deutsch teils auch mit „Der Märchenhügel“ betitelt, ist eines der wenigen Einzelwerke des Autors. Es erschien erstmals 1988 unter dem Originaltitel „Faerie Tale“ und erzählt die Geschichte einer Familie, die in ihrem neuen Heim in seltsame Geschehnisse stolpern, die geradewegs einem Fabelbuch entsprungen zu sein scheinen.
Als die Familie Hastings ihr neu erworbenes Anwesen bezieht, ahnt keiner von ihnen, dass sie hier nicht die Ruhe finden werden, die sie sich erhofft hatten. In den Wäldern um das Haus gehen seltsame Dinge vor, wie vor allem die achtjährigen Zwillinge Sean und Patrick sowie ihre ältere Halbschwester Gabrielle schon sehr bald feststellen. Rund um den „Earl King Hill“ und die Trollbrücke ganz in dessen Nähe ranken sich die seltsamsten Erzählungen über Elfen und Kobolde. Die Kinder fragen sich schon bald, ob an den Märchen nicht vielleicht etwas Wahres dran ist und eine böse Macht versucht, den Frieden zwischen Menschen und einem sonst im Verborgenen lebenden Volk zu brechen…
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Der mexikanische Filmemacher Guillermo del Toro ist ein Meister des phantastischen Kinos. Doch mittlerweile hat er sich auch einem anderen Medium zugewandt und präsentiert mit „Die Saat“ seinen ersten Roman.
Regisseur und Filmproduzent Guillermo del Toro ist den Meisten spätestens seit seinem Oscar-prämierten Drama „Pan’s Labyrinth“ ein Begriff. Nun ist er auch unter die Schriftsteller gegangen – eigentlich keine Überraschung, verfasste er doch zu einigen seiner Filme bereits selbst das Drehbuch. Gemeinsam mit Bestseller-Autor Chuck Hogan wagte er sich jetzt aber nicht nur an das Schreiben seines ersten Romans, sondern an den Beginn einer ganzen Trilogie. Als Nachfolger von „Die Saat“, erstmals 2009 unter dem Originaltitel „The Strain“ erschienen, waren nämlich von Beginn an zwei weitere Bände geplant.
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James Rollins’ „Das Messias-Gen“ beschert uns einen typischen SIGMA-Roman, der nahtlos an seinen Vorgänger anknüpft und den Leser von Beginn an fesselt. Erneut stürzen sich Commander Gray Pierce und Co. in eine mitreißende Folge von zunächst unzusammenhängend erscheinenden Ereignissen, die sich schon bald zu einem bedrohlichen Ganzen zusammenfügen.
2004 veröffentlichte James Rollins alias Jim Czajkowski mit „Sandsturm“ den ersten Band der SIGMA-Force-Reihe. Seitdem folgten regelmäßig weitere Abenteuer der Spezialeinheit, die für uns normale Menschen immer wieder die Welt retten. „Das Messias-Gen“ (im Original „The Last Oracle“) stellt den 5. Band der Romanreihe dar und entführt den Leser einmal mehr in eine Action-reiche Geschichte.
Als Gray Pierce unmittelbar vor dem SIGMA-Hauptquartier beinahe das Opfer eines Anschlags wird, bei dem ein älterer Mann stirbt, ist dies erst der Beginn einer Ereigniskette, die ihn bis nach Russland in tödliche Nähe des radioaktiv verseuchten Tschernobyls führt. Während sein Vorgesetzter, Director Painter Crowe, sich an der Heimatfront mit einer Verschwörung innerhalb des Netzes von Behörden und Geheimdiensten herumschlagen muss, versucht ein russischer Politiker, seine Karriere voranzutreiben, und geht dafür sogar über Leichen. Und schließlich gilt es noch ein Geheimnis zu entschlüsseln, das bis ins antike Griechenland zum allwissenden Orakel von Delphi zurückreicht und die Grundfesten menschlichen Denkens erschüttern könnte…
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Darüber spricht ganz Deutschland: Ein Politiker, der klaut.
Was das mit Büchern zu tun hat, fragt ihr euch? Ganz einfach: Besonders die Diplomarbeiten von Studenten sind die besten Nachschlagewerke. Ein frischer, knackiger Verstand, gewürzt mit innovativen, neugierigen Gedanken – eine Mischung, die unsere Menschheit schon so manches mal weiter geholfen hat. Das Lesen von studentischen Arbeiten kann so manchen Geist ernorm fördern.
Und nun das – Guttenberg, ein Politiker, der schon einiges an Zinsen aufgrund seines Namens erhielt, fällt mit einem Plagiat Skandal auf. Ausgerechnet Guttenberg soll abgeschrieben, sein Studium also mit Betrug bestanden, haben. Oh weia. Drama! Mich erinnert das gerade ein wenig an den Bloggerskandal, den ein deutsches Mädchen provozierte, indem sie von einem Blogger für ihren niveaulosen Rotzroman abschrieb und der sie daraufhin verklagte. Das Ergebnis daraus: Eine riesige Aufmerksamkeitswelle für ein unsympathisches Mädchen, das ihre Pubertät auf vulgäre Weise in einem Buch vermarktete.
Es ist so peinlich. Deutschland – das Land der Dichter und Denker – der Slogan klingt heute wie eine höhnisch lachende Hexe, die sich über uns lustig macht. Und verübeln könnte man´s ihr nicht. Geistiges Eigentum zu stehlen finde ich übrigens einhundertmillionen mal schlimmer, als im Supermarkt eine Schachtel Fluppen in der Manteltasche verschwinden zu lassen (wobei beides natürlich daneben ist!).
Ein Politiker. Ein führender Kopf. Der offenbar nicht selbst schreiben und lesen, sondern nur kopieren kann. Wenn das kein Armutszeugnis ist. Mehr zum Mann findet ihr bei Wiki (dort findet ihr übrigens auch seinen kompletten Namen – ich hab noch nie einen Menschen mit so vielen Vornamen gesehen!).
In meinem letzten Artikel war´s sehr klassisch und literarisch, heute sinken wir mal auf das BILD-Zeitungs Niveau und lassen uns rein unterhalten. Von sexy, ölverschmierten Bauarbeitertypen nämlich.
Letzte Woche der Klassiker, heute die Trivealliteratur
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Ihr erinnert euch doch noch sicher, an die 33 Jungs, die über drei Monate in Chile unter Tage verbringen mussten und schließlich gerettet wurden? Ja? Nun wird es bald ein Buch über sie geben – wie sie die Zeit überstanden haben.
33 Kerle. Ölverschmiert. Dreckig. Schmutzig. Und allein in der Dunkelheit. Was geht da ab? Ein Journalist will es offenbaren. weiterlesen »
Für Leseratten gibt es nun auch Bücher für das iPad. Die iBooks sind eine Anwendung, die Anfang 2010 bei der Präsentation des Apple iPad vorgestellt worden ist.
Die Anwendung macht es möglich, digitale Bücher (E-Books) käuflich zu erwerben und diese auf kompatiblen Geräten von Apple (iPad, iPhone, iPod) zu lesen. Die digitalen Formate sind im iBookstore erhältlich.
Die optische Aufmachung der iBooks macht wirklich was her. Öffnet man die Anwendung, zeigt sich ein Bücherregal, welches hoch und runter gescrollt werden kann. Die Bücher präsentieren sich nicht wie üblich mit dem Rücken, sondern direkt von vorn. weiterlesen »
Akif Pirincci. Ein Mann großer Worte. Ein Mann, der ganz tief in die dunkle Seite der Frauenseele eingetaucht ist, um ein Buch der Meisterklasse zu schreiben. Nicht für jedermann geeignet, aber schon gar nicht für jedefrau
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Yin. Ein so schlichter Titel lässt erstmal nicht viel dahinter vermuten. Auch das Cover reizt nicht zu schamlosen Shoppingauswüchsen. Und der Autor? Ich kann seinen Namen nicht einmal richtig aussprechen. Akif? Pirincci? Nie gehört. Hm. Und wenn man erst einmal die grobe Story hört, vergeht einem alles: Ein Virus hat auf der Welt zugeschlagen. Ein tötliches, das allerdings nur Männer befällt, dafür aber auch den allerletzten bepimmelten Menschen. Bald gibt es sie überhaupt nicht mehr, diese seltsame Spezies, und die Frauen müssen mit sich alleine klarkommen. weiterlesen »
Karl May zählt zu den beliebtesten Western-Autoren der ganzen Welt. Seine Romane verkörpern schönste Western-Romantik. Jetzt gibt es ein neues Hörspiel, dass 6 der tollsten Werke vertont.
Mit seinen Abenteuerromanen und Reiseerzählungen zählt Karl May zu den meist gelsendsten Autoren in Deutschland und der ganzen Welt. Seine Bücher wurden über 200 Millionen mal verkauft und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Natürlich sind auch die Verfilmungen der romantischen Western weltberühmt. Nach der ersten Hörspielreihe, die sehr erfolgreich lief, erscheint nun eine weiter mit 6 weiteren spannenden Geschichten.
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