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Dracula (1897) ist ein Roman des irischen Schriftstellers Bram Stoker (1847 - 1912). Er führte die Figur des Grafen Dracula ein und etablierte viele Konventionen der späteren Vampir-Literatur.

Das Buch wurde vielen literarischen Genres zugeordnet, darunter der Vampirliteratur, der Horror-Fiktion, der Gothic-Fiction und der Invasionsliteratur. Der Roman hat zahlreiche Theater-, Film- und Fernsehinterpretationen hervorgebracht.

1890 traf Stoker den ungarischen Professor Arminius Vámbéry, der ihm von der Legende des real existierenden rumänischen Fürsten Vlad III. Drăculea (Drakula; auch “der Pfähler” genannt) erzählte. Aus diesem Charakter entwickelte Stoker die Figur des Vampirs Dracula.
Der Roman über die untote blutrünstige Sagengestalt ist eine Mischung aus Reise-, Liebes-, Abenteuerroman und Schauergeschichte und besteht formal aus einer Folge von Tagebucheintragungen, Mitschriften von Phonographaufnahmen, Briefen und Zeitungsartikeln. Die Schauergeschichte hat der für moderne Leser mehr Bedeutung erlangt als für die viktorianischen Leser, die ihn meist nur als Abenteuergeschichte genossen. Seinen breiten und ikonischen Status erreichte er erst später im 20. Jahrhundert, als die Verfilmungen erschienen.

Handlung

Das Gruselmärchen erzählt die Geschichte von Draculas Versuch, von Transsylvanien nach England zu ziehen, um neues Blut zu finden und den Fluch der Untoten zu verbreiten, und vom Kampf zwischen Dracula und einer kleinen Gruppe von Menschen unter der Führung von Professor Abraham Van Helsing.

Fazit

Verfilmungen