Büchervielfalt

Für Leseratten & alle die lesen können
 


Hagen Rether “liebt” immer noch

Autor: Nina
abgelegt in: Satire

Cover zu “LIEBE zwei”

Oh ja, ein Mann wie Hagen Rether hat bei seinen Auftritten sehr viel Liebe zu verschenken. Und was für eine! Mit einem freundlichen Lächeln setzt sich ein Barpianist ans Klavier, immer adrett gekleidet und die langen Haare brav zu einem Zopf gebändigt. Und was jetzt kommt, ist politisches Kabarett vom Feinsten…

Über ihn wurde ja schon viel berichtet: Er sei “schwarzhumorig”, “zynisch”, das Lachen würde einem manchmal im Halse stecken bleiben” und und und. Bei wem es letzteres tut, dem werden mit viel Glück ein paar Dinge klarer als vorher oder besser noch, sie fühlen sich selbst ertappt. Denn was Rether macht, ist im Grunde nichts anderes als die Wahrheit zu sagen.

Satz für Satz, Pointe für Pointe deckt er den täglichen Wahnsinn unserer Gesellschaft auf. Zu netter Klaviermusik zerlegt er präzise das System, das so offensichtlich brach liegt, was aber keiner sehen will. Als ich ihn das erste Mal hörte, war dermaßen dankbar, dass es noch solche Leute gibt. Sein Humor ist schwarz, aber wie könnte es angesichts unserer supermodernen Gesellschaft auch anders sein?! Zynisch ist unser System, nicht Hagen Rether!

In seinem zweiten Hörbuch “LIEBE zwei” kann man sich, wenn man ihn noch nie live oder im TV gesehen hat, was ich dringend empfehle :D , von einem Teil seines Programms überzeugen. Hier ist die Musik etwas weniger geworden, dafür aber die Pointen noch ein bisschen präziser.

Rether hat die Kunst ins Kabarett zurückgebracht. Er hat nicht wie viele andere jüngere Kabarettisten einfach kopiert oder ist, noch schlimmer, ins Comedyfach gewechselt, sondern hat eine komplett neue Art erschaffen. Seien es kleine Gesten, die viel ausdrücken oder fast schon Dada-Einlagen. Rether hat was zu sagen, und zwar wie…

Mir würden jetzt noch tausend Dinge einfallen, die ich euch erzählen könnte, aber im Grunde: ;-) Bildet euch eure eigene Meinung!


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Lassen Sie mich es so sagen…

Autor: Nina
abgelegt in: Satire

Das politische Kabarett ist tot?! Wer dies behauptet, hat sich hier bei uns im Land nicht genau umgesehen und schaut wahrscheinlich nur Sender mit entsprechend niveauvollen Comedyformaten. Natürlich hat sich das Kabarett gewandelt, aber es gibt immer noch genügend gute Ansätze. Man muss nur mal die Augen über die Privatsender hinaus aufmachen.

Angesichts der gegenwärtigen Lage in unserem Land, sprießen zum Glück mehr und mehr Kabarett-Formate aus dem Boden, alt bewährte Sachen wie “Scheibenwischer” oder die “Mitternachtsspitzen” bis hin zu neueren Formaten wie zum Beispiel “Neues aus der Anstalt” von und mit Urban Priol und Georg Schramm.

Einige dieser Sendungen sind teilweise das einzige worauf ich mich in unserem TV noch freue, denn es tut gut, Menschen zu sehen, die über den Tellerrand der täglichen Propaganda und Verblödung noch hinausblicken.

Cover zu “Lassen Sie mich es so sagen”Diese Texte gibt es natürlich auch schwarz auf weiß. So wie zum Beispiel eine Art Best-of Georg Schramms mit dem Titel “Lassen Sie mich es so sagen – Dombrowski deutet die Zeichen der Zeit”. Hier kommen die Paraderollen des Kabarettisten zur vor allem politischen Lage unseres Landes kritisch zu Wort: der Rentner Dombrowski, Oberstleutnant Sanftleben, der überzeugte Sozialdemokrat August und die rheinische Frohnatur Rüdi.

Scharf und erbarmungslos zerlegt Schramm entsprechend der jeweiligen Rolle die Pseudo-Moral, politisches Machtgeplänkel und soziale Ungerechtigkeit.

Die Texte stammen teils noch aus den 80er Jahren, aber haben (traurigerweise) nichts an Brisanz und Aktualität verloren.

Doch eigentlich bleibt jetzt nur noch eins zu sagen: Selber Lesen, selber Denken, selber Meinung bilden und immer fleißig Kabarett gucken… ;-)

(In nächster Zeit werde ich nach und nach die meiner Meinung nach besten Kabarettisten vorstellen.)


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In den letzten Wochen wurde wohl kaum ein Buch-Bestseller so kontrovers diskutiert wie “Feuchtgebiete” von Charlotte Roche. Die einen haben sich vor Ekel geschüttelt, die anderen sich in Lobeshymnen ergossen.

Im Großen und Ganzen, muss ich sagen, kann ich den veranstalteten Medienzirkus nicht ganz verstehen. Charlotte Roche wollte provozieren und hat es geschafft. Was heutzutage ja gar nicht mehr so einfach ist… (siehe auch Beat Generation oder Lou Reed)

Cover zu “Feuchtgebiete”Neben einer etwas vernachlässigten Story von einem Mädchen das nach einer missglückten “Arschrasur” im Krankenhaus landet, offen mit ihrer Sexualität experimentiert und sich schließlich in ihren Pfleger verliebt, wird man von einem Tabubruch zum nächsten gejagt.

Hier probiert sie den Geruch ihrer Vagina an Männern als eine Art Parfum aus, da beschreibt sie wie sie Avocadokerne züchtet um sie zur Selbstbefriedigung zu nutzen.

Roche verdeutlicht hier durch absolute Überspitzung und sehr direkte Ironie die eigentlich bizarre Einstellung zum menschlichem Körper in unserer Gesellschaft. Wir leben in einer Welt, in der alles Natürliche unterdrückt wird. Angefangen bei Deos, die unseren Geruch übertünchen, über nicht schmatzen, rülpsen oder furzen bis hin zu Sex als etwas tabuisiertes zu betrachten.

Wer die Aussagen in “Feuchtgebiete” allzu ernst nimmt, bestätigt nur noch diese Einstellung. Nicht, dass ich nicht froh wäre über Duschgels und Co., aber wenn man es mal genau bedenkt ist unsere übertriebene Hygieneeinstellung wirklich bizarr.

Und genau hier setzt Charlotte Roche an, indem sie uns all unseren Ekel drastisch vor Augen führt. Wegen so etwas ein derartiges Spektakel zu veranstalten ist das eigentlich eklige und bizarre… Aber ich gönne ihr den Rummel bezüglich der Verkaufszahlen.

“Feuchtgebiete” ist wirklich witzig und sprachlich ganz gut geschrieben. Ich fand es aber nach ein paar Seiten leider etwas langweilig, da das Schema sich ständig wiederholt – gewollte Provokation löst einen Tabubruch ab usw. Aber das muss wohl auch so sein, damit das Drastische wirkt.

Alles in allem mal etwas anderes und ein direkter Beweis dafür mit wievielen Tabus sich unsere ach so aufgekärte Gesellschaft immer noch herumschlägt.


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Monty Pythons Flying Circus

Autor: Nina
abgelegt in: Satire

Keine andere Gruppe von “Komikern” hat die (leider inzwischen viel zu überladene) Comedyszene derart geprägt wie Monty Python und dies weltweit. Fast jeder kann aus dem Stehgreif eine Szene aus einem ihrer Filme oder der Kultserie “Flying Circus” zitieren.

Aber auch unsere Alltagskultur haben die sechs Herren Chapman, Cleese, Gillam, Idle, Jones und Palin mit ihrem skurrilen, absurden, aber fast immer intelligenen Charme beeinflusst. Eine Sache ist dann erst Kult, wenn sie in das Alltagsgeschehen einfließt. So stammt das Wort “spam”, mit dem jeder von uns wohl (leider) täglich zu tun hat, aus einem Python-Sketch. :D

Alle 45 Folgen der BBC-Kultserie aus den Jahren 1969 bis 1974 gibt es auch in Buchform zum Nachlesen. Da der Humor manchmal etwas schnell geht und die deutschen Untertitel, geschweige denn die TV-Übersetzung, fast absolut alles zerstören, ist dieses Buch allein schon deshalb für deutsche Python-Fans unersätzlich. Denn in diesem Band ist die Übersetzung ausnahmsweise mal wirklich gelungen. Ein dickes Lob an den Übersetzer!

Cover zu “Flying Circus. Sämtliche Worte”“Monty Pythons Flying Circus. Sämtliche Worte in einem Band” enthält wirklich nur die abgedruckten Drehbücher der Sketchreihen und keinen Zusatztext. Dies finde ich sehr gut, zudem da durch Regieanweisungen manch ein running gag noch verdeutlicht wird und keiner zusätzlichen Erklärung bedarf. Auf diese Art kann man vielleicht auch Leuten, die für den schwarzen Humor von Monty Python nicht so zugänglich sind, eine Brücke schlagen.

Für alle Monty Python Fans ein nettes Begelitbuch, ansonsten lieber die Serie selbst gucken (möglichst auf englisch ;-) ), die es ja nun endlich auf DVD gibt.


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Cover zu “Wie man mit einem Lachs verreist”Den meisten Lesern wird Umberto Eco vor allem durch seine historischen Romane wie zum Beispiel “Der Name der Rose” oder “Das Foucaultsche Pendel” bekannt sein. Doch Eco, Dozent und mehrfacher Ehrendoktor, kann auch anders.

Mit “Wie man mit einem Lachs verreist und andere nützliche Ratschläge” stellt er auf eindrucksvolle Weise seinen absolut hervorragenden Humor unter Beweis.

Intelligent, kritisch und teilwiese schon fast boshaft zeigt er uns, dass unsere Welt, die wir uns selbst geschaffen haben, dermaßen komisch und teilweise so sinnlos und abstrus ist, dass man das Leben und die Gesellschaft besser nicht zu ernst nimmt.

Das Buch ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die in zwei Teile aufgeteilt sind: Gebrauchsanweisungen und Wahre Geschichten. Und besonders erstere sind sehr empfehlenswert und ein absolutes Training für die Lachmuskeln. Eco hat hier eine Sammlung von Alltagssituationen zusammengestellt, für die er dem Leser fiktive Ratschläge erteilt.

Man erfährt hier beispielsweise wie man einen Pornofilm erkennt, sich vor Witwen in Acht nimmt oder was man tut, wenn man den Lachs, der einen auf Reisen begleitet, in einer Minibar unterbringen muss.

Autor Umberto EcoDie Wahren Geschichten ist dann eine höchst amüsante Bestandsaufnahme aus Politik, Philosophie, Geschichte, Wirtschaft und Alltag.

Dieses Buch sei jedem ans Herz gelegt, der sich mit dem schnöden oder frustrierenden Alltag lieber humorvoll auseinandersetzt oder ein einfach mal wieder richtige lachen will.

Umberto Eco steht mit “Wie man mit einem Lachs verreist” “Satirealtmeistern” wie Terry Pratchett oder Douglas Adams in nichts nach. Nicht umsonst ist er einer der vielseitigsten und bedeutendsten Schriftsteller unserer Zeit.


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Cover zu “Die Vermessung der Welt”In seinem bisher wohl besten Buch “Die Vermessung der Welt” nimmt uns der Autor Daniel Kehlmann an den Anfang des 19. Jahrhunderts mit. Hier schildert er um reale historische Gegebenheiten herum die fiktive Biographie zweier der wohl größten Genies Deutschlands, Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß.

Zu Beginn des Romans reist der große Mathematiker und Physiker Gauß mit seinem Sohn Eugen auf Humboldts Einladung hin zum Deutschen Naturforscherkongress nach Berlin. Wir lernen “den Fürsten der Mathematiker” als einen jähzornigen, hochnäsigen und schlechtgelaunten alten Mann kennen, der selbst seinem Sohn gegenüber kein gutes Wort lassen kann.

Im weiteren Verlauf des Buches folgen wir den Biographien der beiden Forscher, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Gauß, dem die Menschen egal sind, da sie immer zu langsam denken, und der in seinem Leben nie aus Deutschland herauskommt, und Humboldt (nicht zu verwechseln mit seinem Bruder), der Entdecker und Humanist auf seinen abenteuerlichen Expeditionen durch das Amazonasgebiet.

Was sie verbindet ist ihr Genie, ihre Rationalität, die keine Emotionen zulässt, und ihre unbändige Liebe zu Zahlen und Fakten. Sie beide glauben fest daran die Welt komplett vermessen zu können.

Carl Friedrich GaußAlexander von HumboldtDurch die Gegenüberstellung dieser beiden Charaktere entzaubert Kehlmann in einer durch und durch lakonischen Sprache die Ruhmeshalle der Wissenschaft, der Dichter und Denker. Er stellt sie in satirischer Weise als Menschen mit “normalen” Schwächen dar, die auch nur Gefangene ihrer Zeit sind. Die Schilderungen der Figuren bleibt hierbei leider immer sehr oberflächlich.

Ironisch schildert er die Erschaffung von Ikonen, deren persönlichen Sichtweisen und die Reaktion der Öffentlichkeit auf sie.

“Die Vermessung der Welt” ist ein witziges, unterhaltsames und sehr kurzweiliges Buch.


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Cover zu “Per Anhalter durch die Galaxis”Freunden von Douglas Adams “Per Anhalter durch die Galaxis” muss ich diesen Satz wohl nicht erklären. Allen anderen sei dieses Buch ans Herz gelegt. Douglas Adams nimmt uns hier in einen Science-Fiction-Spaß mit feinstem britischen Humor mit.

Wie schon Autoren wie Terry Pratchett nimmt Douglas Adams die Welt nicht so schwer und führt uns ihre eigentliche Absurdität unterhaltsam vor Augen.

Die fünf Bücher umfassende Reihe nimmt uns mit auf eine Tour durch das gesamte Weltall, eben “Per Anhalter durch die Galaxis”.

Der 08/15-Engländer Arthur Dent entgeht nur knapp mit der Hilfe seines Freundes Ford Prefect der Zerstörung der Erde, die leider einem intergalktischen Express Way Platz machen muss. Es stellt sich hierbei als heraus, dass Arthurs langjähriger Freund Ford ein Außerirdischer ist, der quer durch das Universum trampt und so Reiseberichte und Beiträge für eine Art Lexikon mit dem Titel “Hitchhiker’s Guide to the Galaxy” schreibt.

Da die Erde ja nun zerstört ist, bleibt Arthur nichts anderes übrig mit ihm zu gehen. Bewaffnet mit ihren multifunktionalen Allzweckhandtüchern geraten sie von einem Abenteuer ins nächste. Unterwegs begegnen sie unter anderem dem Präsidenten der Galaxis, Zaphod Beeblebrox, hinter dem die gesamte galaktische Polizei her ist, Trillian, der großen Liebe Arthurs, und Marvin, dem mansich depressiven Roboter, der gerne andere “denkende” Maschinen in den Selbstmord treibt.

Douglas Adams nimmt in diesen Büchern unser gesamtes Gesellschaftssystem auf den Arm, angefangen über marode hyperbürokratische Verwaltungssystem über die Grübelei nach einem tieferen Sinn im Leben hin zu Religion und Politik.

Ein unterhaltsamer Lesespaß und zurecht ein Kultbuch!

(Ach übrigens, die Neuverfilmung kommt diesen Sonntag (16.3.08) um 20.15 Uhr auf PRO7 ;-) )

Die fünf Bücher:

- “Per Anhalter durch die Galaxis”

- “Das Restaurant am Ende des Universums”

- “Das Leben, das Universum und der ganze Rest”

- “Mach’s gut, und danke für den Fisch”

- “Einmal Rupert und zurück”


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Autor Terry PratchettWenn uns der Autor Terry Pratchett in seine Scheibenwelt mitnimmt, dann befindet man sich nicht in einer klassischen Fantasy-Welt. Man findet hier zwar Zwerge, Zauberer und ‘zig andere Sagengestalten oder Fabelwesen, aber Pratchetts Universum funktioniert etwas anders.

Er parodiert das klassische Fantasy- und Science-Fiction-Genre und erschafft dabei selbst eine faszinierende Welt. Pratchett benutzt in den Scheibenweltbüchern ein fiktives Universum um unsere reale Welt zu karikieren. Alles wird tabulos (und das ist das Schöen) durch den Kakao gezogen (das kann auch mal buchstäblich passiern): Religion, Politik, Wirtschaft, Kriege, unsere ach so modernen Gesellschaftsbilder, Aberglaube, Philosophie, Geschichte uvm.

Scheibenwelt: Elefanten auf Groß-A’TuinDie Scheibenwelt liegt auf dem Rücken von vier Elefanten, die ihrerseits von der großen heiligen Schildkröte Groß-A’Tuin durch das Universum getragen werden. (Allein schon in diesem Bild zeigt sich Pratchetts Talent gesellschaftliche Themen, wie hier ein religiöses Weltbild, treffend zu persiflieren.) Wie schon erwähnt tummeln sich auf diesem “Planeten”, angefangen von Zauberern, die natürlich alte Greise sind, die ständig rauchen und deshalb kurzatmig sind, über sich in Abstinenz übende Vampire bis hin zum Gevatter Tod, dem Weihnachtmann oder der Zahnfee, alle möglichen skurilen Gestalten.

Gevatter TodAuch sprachlich versteht es Pratchett gekonnt seiner Satire Ausdruck zu verleihen. Die Figur des Gevatter Tod, natürlich ein verknöcherter Sensenmann, der eigentlich auch nur seinen Job macht, spricht zum Beispiel nur in Großbuchstaben, mit einer Stimme, die klingt als würde ein Sargdeckel zufallen. Es gibt noch zahlreiche andere Charaktere, deren Sprachfehler und Eigenheiten durch das Schriftbild zum Ausdruck kommen.

Terry Pratchett gelingt es meisterlich das Genre zu karikieren und einen doch so sehr in diese verrückte Welt hineinzuziehen, dass man einerseits zum Nachdenken oder Schmunzeln über die eigene Welt, aber auch ins Fantasieren kommt.

In nächster Zeit werde ich auf einzelne Werke von Terry Pratchett näher eingehen…


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