Inspektor Barbarotti, ein unbekannter Mörder, mysteriöse Briefe und zu viele Tote, das ist „Eine Ganz andere Geschichte“ geschrieben von Hakan Nesser. Spannung vom Anfang bis zum Ende.
Der neue Kriminalroman „Eine ganz andere Geschichte“ gehört der Inspektor-Gunnar-Barbarotti-Reihe, von Halkan Nesser, an. Hakan Nesser wird zu den besten Kriminalautoren Schwedens gezählt. Bevor er sich dem Charakter des Inspektor Barbarotti widmete, verzeichnete Halkan Nesser bereits mit den mehrfach ausgezeichneten Kommissar Van Veeteren-Romanen große Erfolge. Viele seiner Romane wurden bereits verfilmt. „Eine Ganz neue Geschichte“ offenbart uns weiterlesen »
Thorsten Haveners Buch, “Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten!” ist im März 2010 erschienen und war, auf Grund der Vorbestellungen, bereits vor der Veröffentlichung, auf der Nummer 1 der Bestsellerliste. Thorsten Havener ist ein Ausnahmetalent und sein neues Buch ein Ausnahme – Literaturwerk.
Nach Thorsten Haveners erstem Buch, ”Ich weiss was du denkst”, in dem er einige seiner Tricks verriet, ist “Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten!” sein nächstes Werk. In “Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten!” beschreibt Thorsten Havener, die alltägliche Manipulation, der unsere Gedanken weiterlesen »
„Sorry wir haben die Landebahn verfehlt!“, das ist das neue Buch von Stephan Roth und Antje Blinda. Eine Anekdotensammlung, aus dem allseits bekannten Flugraum, das Ihre Lachmuskeln zum kontrahieren bringen wird!
Das Buch, „Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt“ , ist das momentan wohl unterhaltsamste Werk, das es auf dem Buchmarkt zu finden gibt. Die beiden Autoren Stephan Orth und Antje Blinda, haben Leser der Spiegel Online, um die Einsendung ihrer skurrilsten und schrägsten Flugzeugerlebnisse gebeten und ein Curriculum, des ganz besonderen Humors, zusammengestellt. weiterlesen »
Der 1942 in New Hampshire geborene US-amerikanische Romanautor John Winslow Irving wird im Juni 2010 sein neues Buch ‘Letzte Nacht in Twisted River’ (Originaltitel: ‘Last Night at Twisted River’) in Deutschland veröffentlichen. Der Roman erscheint bei dem Diogenes Verlag.
Auf 832 Seiten schreibt Irving in seinem Roman von der Sehnsucht und der Flüchtigkeit des Glücks. Die Geschichte spielt teilweise in New Hampshire, dem Geburtsort des Autors und teilweise in Amerika und Kanada, Irvings zweiter Heimat.
John W. Irving wurde ursprünglich als John Wallace Blunt Jr. in Exeter, New Hampshire, geboren. Einige Jahre nach der Scheidung seiner Eltern wurde sein Name jedoch auf den seines Stiefvaters geändert. Seinen Wunsch, Ringer und Autor zu werden, begann er sich im Alter von 14 Jahren zu erfüllen und das trotz seiner Legasthenie. weiterlesen »
In seiner Biographie beschreibt Torwart Jens Lehmann den Wahnsinn, der angeblich auf dem Platz liegt. Mad-Jens erzählt, und das mit Humor.
Und jetzt schreibt er auch noch, mögen manche denken, wirklich sehr originell, nach dem Karriereende im Fußball eine Biographie auf den Markt zu bringen. Recht haben sie, die skeptisch Mahnenden, denn Jens Lehmann ist nicht der Erste und ganz bestimmt nicht der Letzte, der nach seinem Abgang über sich und sein Leben philosophiert. An sich ist das ja lobenswert, wenn es jedoch in aller Öffentlichkeit geschieht, dann darf auch was gesagt werden.
Ein einfacher Charakter war er ja nie, der Jens, immer hart an der Grenze zum Unberechenbaren. Mal schreit er den eigenen Abwehrmann an, mal den Gegenspieler, er attackiert als Kung Fu Lehmann oder pinkelt hinter die Bande, ja, Mad-Jens, wie ihn die Engländer nennen, hat einiges erlebt während seiner langen Karriere. weiterlesen »
Es geht um die Liebe, die ganz große, die ganz oft so winzigklein ist, dass wir sie fast übersehen könnten. Wie gut, dass es für solche Fälle Anna Gavalda gibt, die uns zwischen den Zeilen flüstert, worauf es wirklich ankommt im Leben.
Anna Gavalda ist ein Mensch der leisen Zwischentöne. Deshalb liest sich die Geschichte von “Zusammen ist man weniger allein” auch wie eine sanfte Symphonie, die trotz leiser Musik kraftvoll und poetisch ist. Sie schlägt jeden Zuhörer in ihren Bann, verzaubert die Liebe und beraubt uns die Illusionen darüber. Wir sind atemlos, ergriffen und am Ende einfach sehr glücklich, verstanden zu haben, dass es im Leben um mehr geht, als um die große Karrieresause. weiterlesen »
‘Gleich Schätzchen’ ist das neue Buch von der 1959 in Bristol geborenen Helen Simspon, welches im Mai 2010 erscheinen wird. Der Originaltitel des Buches heißt ‘Hey Yeah Right Get a Life’. Das Buch hat bereits jetzt schon einige Erfolge verzeichnet und könnte zum Bestseller mutieren.
‘Gleich Schätzchen‘ befasst sich mit verschiedenen Lebenssituationen von Frauen, die indirekt miteinander verknüpft sind. Bereits ihr erstes Buch beschäftigte sich mit Kurzgeschichten, die sich um das weibliche Geschlecht drehten und unterschiedliche Beziehungen darstellten. Zudem übte sie auf satirische Weise Kritik an der britischen Arbeiterklasse. weiterlesen »
Michael Mittermeyer ist vor zwei Jahren Vater einer Tocher geworden. Er berichtet über seine Erfahrungen als Papa und wie dieses “Pupsmonster” sein Leben verändert hat. Und kommt zu dem Schluss, dass es ganz anders sei als erwartet - nämlich wesentlich lustiger.
Michael Mittermeyer geht den Fragen nach, warum man Schwangeren nicht widersprechen darf, woher ihr übernatürlicher Geruchssinn kommt, wer nachts heimlich den Kühlschrank plündert und gesteht seine Angst vor dem “Arschlochkind”.
Wollten wir nicht immer schon mal in die Welt des Teufels eintauchen und wissen, was sich Satan so bei dem ganzen denkt was er fabriziert?

Auf gut 160 Seiten erfährt man die Weltgeschichte aus der Sicht des bösen höchstpersönlich: Des Satans. Er erklärt die “unterschlagene Wahrheit hinter den zehn Geboten, warum die Jungfräulichkeit Marias ein sexueller Betriebsunfall war und weshalb auch Pest und Cholera ihren Charme haben”.
Alles beginnt damit, dass Satan Gott nicht gehorcht und deswegen aus dem Himmel verbannt wird. Natürlich hätte er um Verzeihung bitten können, aber dazu ist er zu stolz. Also “gründet” er seinen eigenen Verein: Die Hölle. Sein Plan: Die Weltherrschaft an sich reißen. Und wie er das versucht erfährt man in seinem Tagebuch. Außerdem: “wie Satan sich die großen Plagen patentieren ließ und wann er seine Fassung der zehn Gebote entwickelte. Wie er vom Projekt “Jesus” erfahren hat und trotzdem zu spät bei Maria war.”
In einem auf “Old-School” getrimmten Seitendesign und mit vielen Illustrationen kann man sehr einfach in die Welt des Teufels eintauchen, ohne es ihm wirklich übel nehmen zu können, dass er eigentlich die Wurzel allen übels ist. Ein leichtes Buch zum kichern für zwischendurch.
Das Tagebuch des Teufels
Warum Schildkröten die besseren Lebensgefährten sind? Selbst wenn sie sich aufmachen, um uns zu verlassen, hat man doch bis zum Lebensende was von ihnen. - Wenn die Schildkröte auch noch Shakespeare liest und auf den Namen Winnifred hört, dann befinden wir uns mitten in der liebenswert chaotischen Welt von Audrey Flowers, der Romanheldin von Jessica Grant.
Die junge Autorin Jessica Grant trifft mit ihrem Romandebüt “Die erstaunlichen Talente der Audrey Flowers” genau den Nerv der Generation, die mit Filmen wie „Die fabelhafte Welt der Amélie“ und „Pippi Langstrumpf“ groß geworden ist.
Mit ihrer treuen Schildkröte Winnifred lebt Audrey Flowers in ihrer eigenen Welt, voll von schrägen Typen, Weihnachtslichterketten und den kleinen magischen Momenten des Alltags.
Erwachsen werden würde sie ja gerne, leider bleibt dafür keine Zeit, wenn man den ganzen Tag darauf aufpassen muss, dass man nicht auf der Treppe stolpert oder von einem rasenden Christbaum überrollt wird.
Doch der Tod ihres Vaters zwingt die hoffnungslose Optimistin sich neben der Trauerbewältigung auch mit der Frage zu beschäftigen, wieso Onkel Thoby eigentlich bei ihnen zu Hause lebt und was Toff, ein Mann aus Cambridge, mit ihrer seltsamen Familie verbindet.
Das klingt jetzt alles irgendwie ein bisschen wirr und chaotisch? Willkommen in der Welt von Audrey Flowers. weiterlesen »