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Stephen Edwin King (geboren am 21. September 1947) ist ein amerikanischer Schriftsteller. Er ist vor allem für seine Horror-Romane bekannt und wurde zum „König des Horrors“ gekürt. Er hat auch andere Genres erforscht, darunter Spannung, Krimi, Science-Fiction, Fantasy und Mystery. Obwohl er vor allem für seine Romane bekannt ist, hat er etwa 200 Kurzgeschichten geschrieben, von denen die meisten in Sammlungen veröffentlicht wurden.

Mit seinem Debüt, Carrie (1974), etablierte er sich im Horrorbereich. Different Seasons (1982), eine Sammlung von vier Novellen, war seine erste größere Abkehr vom Genre. Zu den Verfilmungen von Kings Romanen gehören Carrie (1976), The Shining (1980), The Dead Zone (1983), Christine (1983), Stand by Me (1986), Misery (1990), The Shawshank Redemption (1994), Dolores Claiborne (1995), The Green Mile (1999), The Mist (2007) und It (2017). Er hat unter dem Pseudonym Richard Bachman veröffentlicht und mit anderen Autoren zusammengearbeitet, vor allem mit seinem Freund Peter Straub und seinen Söhnen Joe Hill und Owen King. Er hat auch Sachbücher geschrieben, vor allem Danse Macabre (1981) und On Writing: A Memoir of the Craft (2000).

Neben anderen Auszeichnungen hat King den O. Henry Award für „The Man in the Black Suit“ (1994) und den Los Angeles Times Book Prize for Mystery/Thriller für 11/22/63 (2011) gewonnen. Er wurde auch für seine allgemeinen Beiträge zur Literatur geehrt, darunter 2003 mit der Medal for Distinguished Contribution to American Letters, 2007 mit dem Grand Master Award der Mystery Writers of America und 2014 mit der National Medal of Arts. Joyce Carol Oates nannte King „einen brillant verwurzelten, psychologisch ‚realistischen‘ Schriftsteller, für den die amerikanische Szene eine ständige Inspirationsquelle und die amerikanische Populärkultur ein riesiges Füllhorn an Möglichkeiten ist“.