Hexen, Vampire, Elfen, Blutsauger, Menschen und Pixies. Ganz ungewöhnliche Wesen mit ganz gewöhnlichen Problemen.

Die Rachel-Morgen Serie gehört den Vampirbüchern an. Ähnlich wie in der Bis(s)-Serie geht es um Liebe, Abenteuer und Freundschaft.
Die Blutreihe spielt im heutigen Cincinatti, im Bundesstaat Ohio der USA. Ein mutierter Tomanten -Virus hatte die halbe Menschheit getötet, inklusive der Elfen. (Seitdem wollen die Menschen keine Tomaten mehr essen und haben fast panische Angst vor den runden Gemüse). Deswegen ist der Großteil weiterlesen »
Loriot wurde in den 50er Jahren zum Kult und begeistert auch heute noch.
Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow–oder einfach Loriot gilt als einer der vielseitigsten deutschen Humoristen. Loriot betätigte sich auch als Karikaturist, Regisseur, Schauspieler.
“Endlich kann man Weihnachten mit Loriot feiern: mit Geschenken, die garantiert Freude bereiten (zum Beispiel das Spiel Wir bauen uns ein Atomkraftwerk ), mit klassischen Rezepten wie Dackel im Schlafrock oder Papa aus Marzipan , mit Loriots legendärem Adventsgedicht und Opa Hoppenstedts zeitlosem Spruch »Früher war mehr Lametta!«, und nicht zuletzt mit erbaulichen Vorsätzen für das neue Jahr. Ein Buch für alle, die ungeduldig auf das nächste Weihnachtsfest warten, aber auch für diejenigen, die bloß hoffen, daß der weihnachtliche Spuk endlich vorbei ist.”
Mit gewohnter Satire und gewohnt kritisch geht Loriot das Weihnachtsfest an. Alle sind auf Geschenkesuche, wollen schenken, alles muss einfach toll sein. Aber ob der Zwang dahinter das Weihnachtsfest besinnlicher macht? Wahrscheinlich nicht. Und all die Traditionen erst, die einem das Fest eher zur stressigsten statt zur schönsten Zeit des Jahres werden lassen- Loriot zeigt es einem.
Weihnachten mit Loriot
“Was liest der Serienmörder vor dem Einschlafen? Welches Handbuch für Psychopathen gehört in die Bibliothek jeder forensischen Klinik? Die Antwort könnte dieses Buch sein. […] Ich konnte es nicht ertragen”, so die “Gothic” zum ersten Buch Dirk Bernemanns.

Er ist einer meiner absoluten Lieblingsautoren bzw. Bücher. Dirk Bernemann. Bei dem Titel dachte ich zuerst an ein Buch über eine Essgestörte. Doch ich sollte enttäuscht bzw. mega-überrascht werden!
Der Klappentext gibt einem schon einen guten Eindruck über das Buch
“Guten Tag, die Welt liegt in Trümmern. Ich sammle sie auf. Errichte daraus neue Gebäude. Konstruiere neue Städte. Kann man wohnen drin. Oder weiträumig umfahren.” So begrüßt weiterlesen »
Christine Gräfin hat ihr neues Buch vorgestellt. “Out of Adel” beschreibt ihr Leben im Zwiespalt zwischen Adel und dem Drang eine normale junge Frau zu sein.

Oftmals war ihr Leben so gar nicht adelig. Und das obwohl sie doch eine Gräfin ist. Passend zum Buch stellte sie es im Schloss Ribbeck vor. Das “Schloss” versucht nach seiner Sanierung nämlich eins zu imitieren. “Out of Adel” beschreibt den Lebensweg der Gräfin.
Roman oder Biografie?
Selbst nennt sie das Buch einen Roman, aber dabei bleibt sie doch nah an ihrer eigenen. Im Grunde sieht das Leben der Gräfin so aus: Sie bewegt sich oftmals direkt zwischen Erwartung und weiterlesen »
Psychiater und Bestsellerautor Manfred Lütz stellt sein neuestes Werk vor: „Irre – Wir behandeln die Falschen. Unser Problem sind die Normalen. Eine heitere Seelenkunde.“ Wie der satirische Titel schon verrät, hat Lütz nicht eine schlichte Abhandlung der Psychologie veröffentlicht, sondern eine Gesellschaftskritik. Wahnsinnig, irre oder doch ganz normal?
Spannend ist der Themenbereich Psychologie für die meisten von uns. Seelische Probleme und Krankheiten sind oft nicht greifbar und abstrakt, und daher umso interessanter. Manfred Lütz gibt nun neugierigen Lesern in seinem Sachbuch einen tiefer gehenden Einblick in Psychiatrie und Psychologie. Der Demenzkranke, der Depressive, der Schizophrene – mit wissenschaftlichen Grundlagen und unterhaltenden Anekdoten werden sie beschrieben.
Verständnis wecken
Das wesentliche Ziel des Buches ist es, eine neue Verständlichkeit gegenüber psychisch Kranken aufzubauen. Die allgegenwärtige Abgrenzung von normal und irre soll aufgehoben werden. Suchtkranke und Manisch-Depressive sind nicht mehr die „anderen“, sondern Teil unserer Gesellschaft. Die „Diktatur der Normalität“, wie Lütz sie nennt, muss abgeschafft werden. Dies erreicht Lütz auch, indem er die psychologischen Mythen verständlich erklärt und so greifbar macht. weiterlesen »